Das ist die letzte Nacht, in der wir in Istanbul bleiben, obwohl ich diese süße Stadt vermisse. Heute morgen gehen wir die Tour. Wir treffen uns in der Nähe der Moschee Sofia. Ich lerne viele von dem Reiseführer, wie die Geschichte von Istanbul, die komplizierte Beziehung zwischen Länder im Weltkrieg.

Am morgen späht der Seevogel nach uns. Wir sind erschreckt wegen ihm.
Ich habe leider keinen Kopftuch… Ich soll einen Schal mitnehmen… Deshalb entscheide ich mich dafür, einen großen Tuch mitzunehmen. Wenn wir die Moschee besuchen, ziehe ich den Tuch an. Das ist ein bisschen komisch, dass ich hoffe, dass niemand sieht…

Die Moschee ist leer, und ruhig. Ich war niemals da. Nicht so besonders. Ein alte Mann sitzt vorne, und liest Koran, das heilige Buch des Islam. Man soll die Schuhe ausziehen, die Haare bedecken. Dann darf man hingehen. Ich denke daran, dass alle die andere Religion respektieren. Trotzdem bin ich nicht mit dem Gedanken nicht einverstanden.
Ich habe Interesse darauf, wie man eine Moschee entwerft. Ich recherchiere,
Ich verwende das Tuch als Schal, wir müssen unsere Haare bedecken.
Heutige Tour entsteht viele Teile, wie zum Beispiel Moschee, den Märkte. Verkäufer in den Märkten sind immer sehr aktiv. Sie sagen zu uns, Japanische? Koreanische? Chinesische? Aber niemand ratet Taiwanische, es ist aber schade. Ich sehe aus, als ob sie nicht hören würde. Sie sind sehr stürmig.

Nach der Tour essen wir Künefe in dem Markt, das der Reiseführer uns empfehlt. Das Cafe ist traditionell, kein touristischer Ort. Die Einheimische essen neben uns, die zwei Çay und eine Künefe bestellen. Ich verstehe gar nichts auf der Speisekarte. Meryem kümmert sich um uns, obwohl sie nicht alles verstehen kann.



Nach der Nachspeise laufen wir durch den Markt und kaufen eigne Schäle. Der Laden ist sehr klein, aber es gibt viele verschiedene Muster, Material und Farbe. Ich kann nicht mich dafür entscheiden… Ich leide an Kopfschmerzen wegen dem Auswahl.
Wir essen noch mal in einem Kebab-Laden. Aber wir kaufen belegte Brötchen, das mit Wurst und Pommes darin entsteht. Der Keller will den Tips bekommen, er richtet nach dem Tip-Kasten. Ich gewöhne daran, in der Türkei Tips zu geben, weil das Gehalt nicht hoch, und sie sind immer aktiv und würden gern die Leute helfen. Ich probiere dort ein frische Ayran statt Becher Ayran.

Nach dem Essen besuchen wir einen großen Garten, der sich neben dem Palais befindet. Es ist bewölkt, deshalb haben wir keine schöne Fotos. Wegen der Kälte blühen die Tulpen nicht so viel. Das perfekte Saison für Tulpen ist noch nicht da.


Am Abend besichtigen wir die Moschee Sophia, die ehemalige Kirche ist. Obwohl wir 15 Minuten die Schlange stehen, ist die Wartezeit kurzer als ich gedacht habe. Drinnen muss die Frauen die Haare bedecken. Es lieget daran, dass ein Respekt zu der Religion ist. Trotzdem glauben wir nicht an Ala.


Um fast 8 Uhr erreichen wir den Eingang der Hamami. Aber wir haben Angst davor, dass wir viele Männer mit einem Kopftuch sitzen. Zum Glück spricht Meryem Türkisch, sie fragt zum Mann, der beim Laden daneben arbeitet. Er führt uns zum Hamami, und der Mitarbeiter zeigt uns den anderen Eingang für die Frauen.
Wir haben eine sehr gute Erfahrung in Hamami, obwohl wir nicht mit den Frauen kommunizieren können. Zuerst gehen wir hin und duschen. Das Raum ist riesig groß und hoch und verteilt sich viele Räume. Es gibt zwei Wasserhahn oben einer Wanne. Dann machen wir die Sauna, wo wir schwitzen. Wir sehen aus, als ob wir gekochte Garnelen wären.